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<title>Hermann Lenz</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hermann Lenz</span></h1>
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<p><b>Hermann Karl Lenz</b> (* <a href="26._Februar" title="26. Februar">26. Februar</a> <a href="1913" title="1913">1913</a> in <a href="Stuttgart" title="Stuttgart">Stuttgart</a>; † <a href="12._Mai" title="12. Mai">12. Mai</a> <a href="1998" title="1998">1998</a> in <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a>) war ein deutscher <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>

<p>Hermann Lenz, Sohn des Zeichenlehrers Hermann Friedrich Lenz und seiner Ehefrau Elise, wuchs bis zu seinem elften Lebensjahr in <a href="K%C3%BCnzelsau" title="Künzelsau">Künzelsau</a> und danach in Stuttgart auf. Nach dem Abitur am <a href="Zeppelin-Gymnasium_Stuttgart" title="Zeppelin-Gymnasium Stuttgart">Reformrealgymnasium für Jungen am Stöckach</a> und einem abgebrochenen <a href="Theologie" title="Theologie">Theologiestudium</a> in <a href="T%C3%BCbingen" title="Tübingen">Tübingen</a> begann er 1933 <a href="Kunstgeschichte" title="Kunstgeschichte">Kunstgeschichte</a>, <a href="Philosophie" title="Philosophie">Philosophie</a>, <a href="Arch%C3%A4ologie" title="Archäologie">Archäologie</a> und <a href="Germanistik" title="Germanistik">Germanistik</a> in <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a> zu studieren. Für 1935/1936 wechselte er an die <a href="Ruprecht-Karls-Universit%C3%A4t_Heidelberg" title="Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg">Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg</a>, anschließend wieder nach München.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach frühen einschneidenden Leseeindrücken (<a href="Eduard_M%C3%B6rike" title="Eduard Mörike">Eduard Mörike</a>, <a href="Adalbert_Stifter" title="Adalbert Stifter">Adalbert Stifter</a>, <a href="Arthur_Schnitzler" title="Arthur Schnitzler">Arthur Schnitzler</a>, <a href="Hugo_von_Hofmannsthal" title="Hugo von Hofmannsthal">Hugo von Hofmannsthal</a> und andere) schrieb Lenz erste Gedichte und Prosastücke. 1936 erschien, vermittelt durch <a href="Georg_von_der_Vring" title="Georg von der Vring">Georg von der Vring</a>, mit der Sammlung <i>Gedichte</i> seine erste Publikation, der noch vor dem Krieg die mehrfach überarbeitete Erzählung <i>Das stille Haus</i> folgte.
</p><p>Von 1940 an war Lenz Soldat. Er nahm am <a href="Westfeldzug" title="Westfeldzug">Westfeldzug</a> und am <a href="Deutsch-Sowjetischer_Krieg" title="Deutsch-Sowjetischer Krieg">Krieg gegen die Sowjetunion</a> teil und war bis 1946 Kriegsgefangener in den <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">USA</a>. Seine Erfahrungen als Student und Soldat prägten sein ganzes schriftstellerisches Werk. Sich von Anfang an als Gegner des <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a> verstehend, zog sich Lenz in Innenwelten –&nbsp;das <a href="Biedermeier" title="Biedermeier">Biedermeier</a> oder das <a href="Wien" title="Wien">Wiener</a> <a href="Fin_de_Si%C3%A8cle" title="Fin de Siècle">Fin de Siècle</a>&nbsp;– zurück, die zum Schauplatz vieler Erzähltexte und zum Reflexionsobjekt ungezählter Figurenmonologe wurden. Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft widmete sich Lenz, abgesehen von Sekretärstätigkeiten in kulturellen Institutionen, ganz dem Schreiben. 1946 heiratete er die Kunsthistorikerin <a href="Johanna_Lenz" title="Johanna Lenz">Johanna Trautwein</a>, die Tochter des Mikrobiologen <a href="Kurt_Trautwein_(Mikrobiologe)" title="Kurt Trautwein (Mikrobiologe)">Kurt Trautwein</a>, die er bereits 1937 kennengelernt hatte. Bis 1975 wohnten beide in Lenz’ Stuttgarter Elternhaus; erst Erbstreitigkeiten zwangen zum Umzug ins Münchner Haus seiner Frau.
</p><p>Lenz wurde lange Jahre wenig beachtet, bis sich dann doch Anerkennung und Ruhm einstellten. <a href="Peter_Handke" title="Peter Handke">Peter Handke</a> verhalf ihm 1973 zum Durchbruch. Eine seiner phantastischen Geschichten fand den Beifall <a href="Thomas_Mann" title="Thomas Mann">Thomas Manns</a>: „In ihnen löst sich die Erzählzeit auf, Vergangenes erscheint als Gegenwärtiges.“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Lenz hat zwischen 1936 und 1997 mehr als 30 Bücher veröffentlicht. „Ich bin eben ein schwäbischer Dickschädel“, sagte Hermann Lenz zu seinem 85. Geburtstag am 26. Februar 1998 – kurz vor seinem Tode im Mai desselben Jahres.
</p><p>Hermann Lenz las im Oktober 1951 vor der <a href="Gruppe_47" title="Gruppe 47">Gruppe&nbsp;47</a> in der <a href="Laufenm%C3%BChle_(Welzheim)" title="Laufenmühle (Welzheim)">Laufenmühle</a> im <a href="Welzheimer_Wald" title="Welzheimer Wald">Welzheimer Wald</a> aus einer früheren Fassung des Romans <i>Nachmittag einer Dame</i>, dem ersten Teil von <i>Der innere Bezirk</i>. Seine distanzierte Haltung zur Gruppe deckt sich mit der <a href="Paul_Celan" title="Paul Celan">Paul Celans</a>, der ein Jahr später vor der Gruppe&nbsp;47 gelesen hat. Die Erfahrungen gingen in den Roman <i>Ein Fremdling</i> ein.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>


<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>

<p>Im Mittelpunkt des Werks steht ein neunbändiger autobiografischer Romanzyklus um die <a href="Alter_Ego" title="Alter Ego">Alter-ego</a>-Figur Eugen Rapp, der mit <i>Verlassene Zimmer</i> (1966) einsetzte und mit <i>Freunde</i> (1997) schloss. Er wird auch <i>Schwäbische Chronik</i> genannt. Fast ohne Parallele in der <a href="Deutschsprachige_Literatur" title="Deutschsprachige Literatur">deutschsprachigen Literatur</a> nach 1945, erkundet diese Romanfolge essentielle autobiographische Einschnitte und fängt zugleich die politische <a href="Geschichte_Deutschlands" title="Geschichte Deutschlands">Geschichte Deutschlands</a> im 20. Jahrhundert ein. Als herausragend gelten die Romane <i>Andere Tage</i> (1968) und <i>Neue Zeit</i> (1975), die die alltägliche Konfrontation mit dem <i><a href="Drittes_Reich" title="Drittes Reich">Dritten Reich</a></i> wiedergeben. Die Hauptfigur Eugen Rapp bezeichnete Lenz selbst als die „Volksausgabe des Schriftstellers Hermann Lenz“. Wie Eugen Rapp sind auch die anderen Figuren seiner Romane keine „Helden“, sondern oft Alltagsmenschen, die sich durch ihre besondere Humanität auszeichnen. So faszinieren seine Bücher auch weniger durch dramatische Handlungen als durch Inhalt und Wirkung der bildhaften Sprache. Lenz geht von einem autobiographischen Konzept aus: „Schreiben, wie man ist“, lautet eine seiner zentralen Maximen. Es strebt danach, in den genau dargestellten Lebensdetails einen metaphysischen Hintergrund anzudeuten, in dem „Vergangenes und Gegenwärtiges ineinanderfließen“.
</p><p>In Büchern wie <i>Dame und Scharfrichter</i> (1973) oder <i>Der Wanderer</i> (1986) gelang es Lenz immer wieder, die autobiographische und die transzendierende Komponente seines Schreibens zusammenzuführen. Als markantestes Stilmittel setzt er dabei die Form des „<a href="Innerer_Dialog" class="mw-redirect" title="Innerer Dialog">inneren Dialogs</a>“ ein, der die Figurenperspektive transparent macht und die Spiegelungen der Außenwelt unmittelbar in Empfindungen überführt. Neben seinen Rapp-Romanen und der gelegentlich publizierten <a href="Lyrik" title="Lyrik">Lyrik</a> legte Lenz eine Vielzahl von Romanen und Erzählungen vor. Diese tauchen, wie <i>Die Begegnung</i> (1979) und <i>Erinnerung an Eduard</i> (1981), in der Welt des 19. Jahrhunderts ein, oder sie entwerfen, wie die 1980 abgeschlossene Trilogie <i>Der innere Bezirk</i>, bewusste Gegenentwürfe zur eigenen <a href="Biographie" class="mw-redirect" title="Biographie">Biographie</a>. Gelegentlich, vor allem mit <i>Das doppelte Gesicht</i> (1949) oder <i>Spiegelhütte</i> (1962), folgte Lenz Erzähltraditionen, die an Formen des <a href="Magischer_Realismus" title="Magischer Realismus">Magischen Realismus</a> anknüpfen. Hermann Lenz hat „zeitlebens im <i>surrealen Fach</i> gearbeitet, in einem Reich der Phantasie, das einzig ihm gehörte.“<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahre 1991 erhielt er den Bayerischen Literaturpreis (<a href="Jean-Paul-Preis" title="Jean-Paul-Preis">Jean-Paul-Preis</a>)<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> zur Würdigung des literarischen Gesamtwerks.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nachleben">Nachleben</h2></div>
<ul><li>1993 gründete Hermann Lenz eine Stiftung zur Förderung junger Autoren und Literaturwissenschaftler.</li>
<li>Nach seinem Tod wurde 1999 aus dem traditionsreichen <a href="Petrarca-Preis" title="Petrarca-Preis">Petrarca-Preis</a> der <a href="Hermann-Lenz-Preis" title="Hermann-Lenz-Preis">Hermann-Lenz-Preis</a>, ein jährliches Treffen von Freunden der Literatur und Poesie, gestiftet von <a href="Hubert_Burda" title="Hubert Burda">Hubert Burda</a>. Er wurde 2009 letztmals vergeben und firmiert ab 2010, nach dem Tod der Witwe Johanna Lenz, wieder unter dem alten Namen.</li>
<li>Zwischen Künzelsau und Langenburg gibt es seit 2014 den Hohenloher Hermann-Lenz-Weg, eine 17 Kilometer lange Wanderstrecke, die an Orten vorbeiführt, die in verschiedenen seiner Werke erwähnt werden.</li>
<li>Der umfangreiche Nachlass befindet sich in der Bayerischen Staatsbibliothek.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erzählungen"><span id="Erz.C3.A4hlungen"></span>Erzählungen</h3></div>
<ul><li><i>Das stille Haus</i> – Erzählung. Stuttgart: Dt. Verlags-Anst. 1947. (Erzähler von morgen; Bd. 1)</li>
<li><i>Das doppelte Gesicht</i> – drei Erzählungen. Stuttgart: Dt. Verl.-Anst., 1949.</li>
<li><i>Die Abenteurerin</i> – Erzählung. Stuttgart: Dt. Verl.-Anst., 1952. (Die Stern-Ausgaben)</li>
<li><i>Nachmittag einer Dame</i>. Neuwied [u.&nbsp;a.]: Luchterhand, 1961.</li>
<li><i>Dame und Scharfrichter</i> – Erzählung. Köln: Hegner, 1973.</li>
<li><i>Der Tintenfisch in der Garage</i> – Erzählung. Frankfurt am Main: Insel 1977.</li>
<li><i>Erinnerung an Eduard</i> – Erzählung. Frankfurt/M.: Insel-Verl., 1981.</li>
<li><i>Der Letzte</i> – Erzählung. Frankfurt a.&nbsp;M., Suhrkamp, 1984. (Bibliothek Suhrkamp; 851)</li>
<li><i>Der Käfer und andere Geschichten</i>. Passau: Refugium Verlag 1989 (Reihe Refugium; 3)</li>
<li><i>Jung und alt</i> – Erzählung. Frankfurt am Main: Insel 1989.</li>
<li><i>Hotel Memoria</i> – Erzählungen. Frankfurt am Main, Insel 1990. (<a href="Insel-B%C3%BCcherei" title="Insel-Bücherei">Insel-Bücherei</a> 1115)</li>
<li><i>Schwarze Kutschen</i> – Erzählung. Frankfurt am Main: Insel 1990.</li>
<li><i>Jugendtage</i> – Erzählung. Passau, Reche, 1993. (Reihe Refugium; 14)</li>
<li><i>Zwei Frauen</i> – Erzählung. Frankfurt am Main: Insel 1994.</li>
<li><i>Feriengäste</i> – Erzählungen. Mit einem Nachw. von Peter Hamm. Regensburg – Mittelbayerische Dr.- &amp; Verl.-Ges., 1997.</li>
<li><i>Die Schlangen haben samstags frei</i> – Erzählungen. Hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Rainer Moritz. Frankfurt am Main: Insel 2002.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Romane">Romane</h3></div>
<ul><li><i>Der russische Regenbogen</i> – Roman. Luchterhand, Darmstadt [u.&nbsp;a.] 1959.</li>
<li><i>Spiegelhütte</i>. Hegner, Köln [u.&nbsp;a.] 1962.</li>
<li><i>Die Augen eines Dieners</i> – Roman. Hegner, Köln / Olten 1964.</li>
<li><i>Im inneren Bezirk</i> – Roman. Hegner, Köln [u.&nbsp;a.] 1970.</li>
<li><i>Der Kutscher und der Wappenmaler</i> – Roman. Hegner, Köln 1972.
<ul><li>Erstfassung: <i>Die Geschichte vom Kutscher Kandl.</i> Mit einem Nachwort von Norbert Hummelt. Nimbus, Wädenswil 2019 (postume Veröffentlichung)</li></ul></li>
<li><i>Die Begegnung</i> – Roman. Insel, Frankfurt am Main 1979.</li>
<li><i>Der innere Bezirk</i> – Roman in drei Büchern [<i>Nachmittag einer Dame</i> – <i>Im inneren Bezirk</i> – <i>Constantinsallee</i>]. Insel, Frankfurt am Main 1980</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_Eugen-Rapp-Romane">Die Eugen-Rapp-Romane</h3></div>
<p>Die unter dem Sammeltitel <i>Vergangene Gegenwart</i> zusammengefasste autobiographische Romanfolge:
</p>
<ol><li><i>Verlassene Zimmer</i> – Roman. Hegner, Köln / Olten 1966.</li>
<li><i><a href="Andere_Tage" title="Andere Tage">Andere Tage</a></i> – Roman. Hegner, Köln / Olten 1968.</li>
<li><i>Neue Zeit</i> – Roman. Insel, Frankfurt am Main 1975.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Tagebuch vom Überleben und Leben</i> – Roman. Insel, Frankfurt am Main 1978.</li>
<li><i>Ein Fremdling</i> – Roman. Insel, Frankfurt am Main 1983.</li>
<li><i>Der Wanderer</i> – Roman. Insel, Frankfurt am Main 1986.</li>
<li><i>Seltsamer Abschied</i> – Roman. Insel, Frankfurt am Main 1988.</li>
<li><i>Herbstlicht</i> – Roman. Insel, Frankfurt am Main / Leipzig 1992.</li>
<li><i>Freunde</i> – Roman. Insel, Frankfurt am Main / Leipzig 1997.</li></ol>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gedichte">Gedichte</h3></div>
<ul><li><i>Gedichte</i>. Ellermann, Hamburg 1936 (Blätter für die Dichtung. Die Jungen, Band 9)</li>
<li><i>Wie die Zeit vergeht</i>. Colloquium poeticum Band 6. Herausgegeben von Levke Sörensen. Corvus Verlag, Frankfurt 1977.</li>
<li><i>Zeitlebens</i>. Gedichte 1934–1980. Schneekluth, München 1981 (Münchner Edition. Herausgegeben von <a href="Heinz_Piontek" title="Heinz Piontek">Heinz Piontek</a>), ISBN 3-7951-0708-3.</li>
<li><i>Zu Fuss</i>. Gedichte. Keicher, Warmbronn 1987. (Reihe Roter Faden, Band 9), ISBN 3-924316-17-1.</li>
<li><i>Rosen und Spatzen</i>. Mit einer Laudatio auf Hermann Lenz von Peter Hamm. Verlag Klaus G. Renner, München 1991, ISBN 3-927480-12-6.</li>
<li><i>Vielleicht lebst du weiter im Stein</i>. Gedichte. Ausgewählt und mit einem Nachwort versehen von <a href="Michael_Kr%C3%BCger_(Schriftsteller)" title="Michael Krüger (Schriftsteller)">Michael Krüger</a>. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2003, (Bibliothek Suhrkamp, Nummer 1371), ISBN 978-3-518-22371-0.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Briefwechsel">Briefwechsel</h3></div>
<ul><li><a href="Paul_Celan" title="Paul Celan">Paul Celan</a>, Hanne und Hermann Lenz: <i>Briefwechsel</i>. Mit drei Briefen von Gisèle Celan-Lestrange. Hrsg. von Barbara Wiedemann (u.&nbsp;a.). Suhrkamp, Frankfurt am Main 2001.</li>
<li><a href="Peter_Handke" title="Peter Handke">Peter Handke</a>, Hermann Lenz: <i>Berichterstatter des Tages</i>. Briefwechsel. Insel Verlag, Frankfurt am Main 2006.</li>
<li>Hermann Lenz – <a href="Rainer_Malkowski" title="Rainer Malkowski">Rainer Malkowski</a>: <i>Als gingen wir ein Stück zusammen</i>. Briefwechsel 1991–1998. Herausgegeben von Renate von Doemming. Verlag Ulrich Keicher, Warmbronn 2007.</li>
<li>Hermann Lenz, Hanne Trautwein.»Das Innere wird durch die äußeren Umstände nicht berührt«. Der Briefwechsel 1937–1946. Herausgegeben von Michael Schwidtal. Suhrkamp, Berlin 2018, ISBN 978-3-458-17772-2.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sonstiges">Sonstiges</h3></div>
<ul><li><i>Leben und Schreiben</i>. Frankfurter Vorlesungen. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986.</li>
<li><i>Hermann Lenz. Bilder aus meinem Album</i>. Insel Verlag, Frankfurt am Main 1987.</li>
<li><i>Im Hohenloher Land</i>. Mit 38 Fotos von Karlheinz Jardner. In Zusammenarbeit mit dem ZDF. Eulen-Verlag, Freiburg i. Brsg.1989. (Reihe „Ganz persönlich“).</li>
<li><i>Stuttgart. Porträt einer Stadt</i>. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2003 (zuerst Belser Verlag, Stuttgart / Zürich 1983).</li>
<li><i>Hermann Lenz zum 80. Geburtstag</i>. Festschrift, herausgegeben von Thomas Reche und <a href="Hans_Dieter_Sch%C3%A4fer" title="Hans Dieter Schäfer">Hans Dieter Schäfer</a>. Verlag Thomas Reche, Passau 1993.</li>
<li>Hermann Lenz: <i>Schwäbischer Lebenslauf</i>. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Hans Dieter Schäfer.Verlag Ulrich Keicher, Warmbronn 2013. (Vorstudie zum Roman <i>Verlassene Zimmer</i> (1966). Hans Dieter Schäfer ergänzt den Text um Lesarten aus dem Notizbuch von Hermann Lenz aus dem Jahr 1942.)</li>
<li>Hermann Lenz: <i>Altersnotizen 1997–1998</i>. Ausgewählt und herausgegeben von Hans Dieter Schäfer. Verlag Ulrich Keicher, Warmbronn 2014. Im Wendebuch zusammen mit: Hans Dieter Schäfer: <i>Das unfreiwillige Gedächtnis</i>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen,_Ehrungen,_Preise_(Auswahl)"><span id="Auszeichnungen.2C_Ehrungen.2C_Preise_.28Auswahl.29"></span>Auszeichnungen, Ehrungen, Preise (Auswahl)</h2></div>
<ul><li>1962 Ostdeutscher Literaturpreis</li>
<li>1974 Mitglied der <a href="Deutsche_Akademie_f%C3%BCr_Sprache_und_Dichtung" title="Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung">Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung</a></li>
<li>1975 Ordentliches Mitglied der <a href="Bayerische_Akademie_der_Sch%C3%B6nen_K%C3%BCnste" title="Bayerische Akademie der Schönen Künste">Bayerischen Akademie der Schönen Künste</a></li>
<li>1976 Verleihung des Titels „Professor“ durch den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg</li>
<li>1978 <a href="Georg-B%C3%BCchner-Preis" title="Georg-Büchner-Preis">Georg-Büchner-Preis</a></li>
<li>1980 <a href="Bayerischer_Verdienstorden" title="Bayerischer Verdienstorden">Bayerischer Verdienstorden</a></li>
<li>1981 <a href="Franz-Nabl-Preis" title="Franz-Nabl-Preis">Franz-Nabl-Preis</a></li>
<li>1981 <a href="Wilhelm-Raabe-Preis" title="Wilhelm-Raabe-Preis">Wilhelm-Raabe-Preis</a></li>
<li>1983 <a href="Gottfried-Keller-Preis" title="Gottfried-Keller-Preis">Gottfried-Keller-Preis</a></li>
<li>1983 <a href="Verdienstorden_des_Landes_Baden-W%C3%BCrttemberg" title="Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg">Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg</a></li>
<li>1984 <a href="Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland" title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland">Großes Bundesverdienstkreuz</a></li>
<li>1985 Officier de l’<a href="Ordre_des_Arts_et_des_Lettres" title="Ordre des Arts et des Lettres">Ordre des Arts et des Lettres</a></li>
<li>1986 Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst</li>
<li>1987 <a href="Petrarca-Preis" title="Petrarca-Preis">Petrarca-Preis</a></li>
<li>1987 <a href="Ehrenmedaille_der_Bundeshauptstadt_Wien" title="Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien">Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien</a> in Gold</li>
<li>1990 Ernennung zum korrespondierenden Mitglied des Adalbert-Stifter-Instituts des Landes Österreich und Oberösterreich</li>
<li>1991 Bayerischer Literaturpreis</li>
<li>1993 <a href="M%C3%BCnchen_leuchtet" title="München leuchtet">München-leuchtet</a>-Medaille</li>
<li>1993 <a href="Bayerischer_Maximiliansorden_f%C3%BCr_Wissenschaft_und_Kunst" title="Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst">Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst</a></li>
<li>1995 <a href="Jean-Paul-Preis" title="Jean-Paul-Preis">Jean-Paul-Preis</a></li>
<li>1995 <a href="Literaturpreis_der_Landeshauptstadt_M%C3%BCnchen" title="Literaturpreis der Landeshauptstadt München">Literaturpreis der Landeshauptstadt München</a></li>
<li>1997 <a href="W%C3%BCrth-Preis_f%C3%BCr_Europ%C3%A4ische_Literatur" title="Würth-Preis für Europäische Literatur">Würth-Preis für Europäische Literatur</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vertonungen">Vertonungen</h2></div>
<ul><li><a href="Rudi_Spring" title="Rudi Spring">Rudi Spring</a>: <i>Abend der Kindheit</i> (op.&nbsp;20a, zum 70.&nbsp;Geburtstag des Autors 1983) für Sopran und Quintett (Klarinette, Horn, Harfe, Violine und Violoncello). UA 1983 München (<a href="Hochschule_f%C3%BCr_Musik_und_Theater_M%C3%BCnchen" title="Hochschule für Musik und Theater München">Musikhochschule</a>)</li>
<li><a href="Wolfgang_Rihm" title="Wolfgang Rihm">Wolfgang Rihm</a>: <i>Nebendraußen</i> (1998) für Singstimme und Klavier. UA 1998 Köln (Philharmonie)</li></ul>
<dl><dd>1.&nbsp;<i>Die Handbewegung</i> – 2.&nbsp;<i>Spätjahr</i> – 3.&nbsp;<i>November</i> – 4.&nbsp;<i>Nebendraußen</i> – 5.&nbsp;<i>Dein Handwerk&nbsp;I</i> – 6.&nbsp;<i>Notiz</i> – 7.&nbsp;<i>Dein Handwerk&nbsp;II</i> – 8.&nbsp;<i>Versteinerung</i> – 9.&nbsp;<i>Mitgefühl</i> – 10.&nbsp;<i>Liebe Zeit</i></dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Peter_Handke" title="Peter Handke">Peter Handke</a>: <i>Tage wie ausgeblasene Eier. Einladung, Hermann Lenz zu lesen</i>. In: <a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">Süddeutsche Zeitung</a>, 22./23. Dezember 1973</li>
<li><a href="Helmut_Kreuzer" title="Helmut Kreuzer">Helmut Kreuzer</a>, <a href="Ingrid_Kreuzer" title="Ingrid Kreuzer">Ingrid Kreuzer</a> (Hrsg.): <i>Über Hermann Lenz. Dokumente zu seiner Rezeption (1947–1979) und autobiographische Texte.</i> Fink, München 1981, ISBN 978-3-7705-1984-2</li>
<li><a href="Rainer_Moritz" title="Rainer Moritz">Rainer Moritz</a>: <i>„Schreiben, wie man ist“. Hermann Lenz: Grundlinien seines Werkes.</i> Niemeyer, Tübingen 1989</li>
<li><a href="Werner_Jung_(Germanist)" title="Werner Jung (Germanist)">Werner Jung</a>: <i>Sein, Dasein, Anderssein. Das Werk von Hermann Lenz</i>. In: <i>Juni. Magazin für Kultur und Politik,</i> 1, 1992. Juni-Verlag, Mönchengladbach <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220931-2854%22&amp;key=cql">0931-2854</a></span></span></li>
<li>Helmut Hornbogen: <i>Erinnerung an Anfänge. Tübingen. Vom Gedenken: Gespräche mit <a href="Albrecht_Goes" title="Albrecht Goes">Albrecht Goes</a> und Hermann Lenz</i>. Narr, Francke, Attempto, Tübingen 1996, ISBN 978-3-8233-5174-0</li>
<li><a href="Herlinde_Koelbl" title="Herlinde Koelbl">Herlinde Koelbl</a>: <i>Hermann Lenz</i>. In: <i>Im Schreiben zu Haus. Wie Schriftsteller zu Werke gehen – Fotografien und Gespräche</i>. Knesebeck, München 1998, ISBN 3-89660-041-9, S.&nbsp;48–53 (Fotodokumentation Lenz’, die den Autor an seinem Arbeitsplatz und im persönlichen Umfeld porträtiert und im Interview sowohl Grundlage seiner Berufung als auch Rahmenbedingungen und individuelle Vorgehensweise bei der Entstehung seiner Werke darstellt.)</li>
<li>Daniel Hoffmann: <i>Stille Lebensmeister. Dienende Menschen bei Hermann Lenz</i>. Reihe: Colloquium 46, Stauffenburg Verlag, Tübingen 1998, ISBN 3-86057-146-X</li>
<li>Themenheft <i>Hermann Lenz</i>. <a href="Text_%2B_Kritik" title="Text + Kritik">Text + Kritik</a>, 141, Januar 1999, ISBN 3-88377-602-5 (Auch: Bibliografie der Primär- und Sekundärliteratur)</li>
<li>Rainer Moritz: <i>„Schöne erste Sätze“. Hermann Lenz und die Kunst des Anfangs.</i> Ulrich Keicher, Warmbronn 2003</li>
<li>Rainer Moritz: <i>„Lieber an Cleversulzbach denken“. Hermann Lenz und <a href="Eduard_M%C3%B6rike" title="Eduard Mörike">Eduard Mörike</a>.</i> Ulrich Keicher, Warmbronn 2004</li>
<li><a href="Helmut_B%C3%B6ttiger_(Autor%2C_1956)" title="Helmut Böttiger (Autor, 1956)">Helmut Böttiger</a>. <i>Im Eulenkräut. Hermann Lenz und <a href="Hohenlohe" title="Hohenlohe">Hohenlohe</a>.</i> Ulrich Keicher, Warmbronn 2006</li>
<li>Hans Dieter Haller: <i>Hermann Lenz (1913 bis 1998)</i>. In: <i>Pegasus auf dem Land – Schriftsteller in Hohenlohe</i>. Baier-Verlag, Crailsheim 2006, ISBN 978-3-929233-62-9, S.&nbsp;172–179</li>
<li><a href="Peter_Hamm" title="Peter Hamm">Peter Hamm</a>: <i>„Dort wäre ich gerne geblieben.“ Hermann Lenz und sein Stuttgart.</i> Ulrich Keicher, Warmbronn 2007</li>
<li><a href="Lothar_Quinkenstein" title="Lothar Quinkenstein">Lothar Quinkenstein</a>: <i>Holocaust im Abendlicht. Zur Problematik von Erinnerung und Verdrängung in Hermann Lenz’ erzählerischem Triptychon ‚Das doppelte Gesicht‘</i>. In: <a href="Convivium" title="Convivium">Convivium</a>. Germanistisches Jahrbuch Polen 2008, S. 221–239 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://convivium.edu.pl/assets/11_qunkenstein_2008.pdf">Volltext</a></li>
<li><a href="Norbert_Hummelt" title="Norbert Hummelt">Norbert Hummelt</a>: <i>Im stillen Haus. Wo Hermann Lenz in München schrieb.</i> Fotografien <a href="Isolde_Ohlbaum" title="Isolde Ohlbaum">Isolde Ohlbaum</a>. Bibliographie erstellt von Rainer Moritz. Allitera Verlag, edition monacensia, München 2009, ISBN 978-3-86906-024-8</li>
<li>Daniel Hoffmann: <i>Unsichtbare Nabelschnüre. Jüdische Lebenswelten in Hermann Lenz’ Erzählwerk</i>. In: Mark H. Gelber, <a href="Jakob_Hessing" title="Jakob Hessing">Jakob Hessing</a>, <a href="Robert_J%C3%BCtte" title="Robert Jütte">Robert Jütte</a>: <i>Integration und Ausgrenzung. Studien zur deutsch-jüdischen Literatur- und Kulturgeschichte von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart.</i> Festschrift <a href="Hans_Otto_Horch" title="Hans Otto Horch">Hans Otto Horch</a> zum 65. Geburtstag. Max Niemeyer, Tübingen 2009, ISBN 978-3-484-62006-3, S.&nbsp;367–378</li>
<li>Rainer Moritz: <i>Hermann Lenz und <a href="K%C3%BCnzelsau" title="Künzelsau">Künzelsau</a></i>. Spuren 87. <a href="Deutsche_Schillergesellschaft" title="Deutsche Schillergesellschaft">Deutsche Schillergesellschaft</a>, Marbach 2011, ISBN 978-3-937384-51-1</li>
<li>Wolfgang Kunzfeld, C. Sylvia Weber (Hrsg.): <i>„Au net schlecht“. Hermann Lenz 100 Jahre</i>. Ausstellung des Fördervereins Künstlerfamilie Sommer e.&nbsp;V. zum 100. Geburtstag von Hermann Lenz. Swiridoff, Künzelsau 2013, ISBN 978-3-89929-267-1</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118571648">Literatur von und über Hermann Lenz</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.literaturportal-bayern.de/autorinnen-autoren?task=lpbauthor.default&amp;pnd=118571648">Hermann Lenz</a> im <a href="Literaturportal_Bayern" title="Literaturportal Bayern">Literaturportal Bayern</a> (Projekt der <a href="Bayerische_Staatsbibliothek" title="Bayerische Staatsbibliothek">Bayerischen Staatsbibliothek</a>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.perlentaucher.de/autor/7660.html">Kurzbiografie und Rezensionen zu Werken von Hermann Lenz</a> bei <i><a href="Perlentaucher" title="Perlentaucher">Perlentaucher</a></i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.suhrkamp.de/autoren/autor.cfm?id=2875">Autorenporträt</a> beim <a href="Suhrkamp_Verlag" title="Suhrkamp Verlag">Suhrkamp Verlag</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.hermann-lenz-preis.de/index_01.html">Foto und Text von Hermann Lenz</a> beim <a href="Hermann-Lenz-Preis" title="Hermann-Lenz-Preis">Hermann-Lenz-Preis</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.baylit.de/nachlaesse?task=lpbestate.default&amp;id=684">Hermann Lenz</a> bei baylit.de, Datenbank zum literarischen Bayern abgerufen am 7. Januar 2013</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.hermann-lenz-stiftung.de/">Hermann Lenz Stiftung</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeit.de/schlagworte/personen/hermann-lenz/index">Artikelregister.</a> <i><a href="Die_Zeit" title="Die Zeit">Die Zeit</a></i></li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20130221115558/http://www.faz.net/thema/Hermann-Lenz">Artikelregister</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 21. Februar 2013 im Webarchiv <i><a href="Archive.today" title="Archive.today">archive.today</a></i>) <i><a href="Frankfurter_Allgemeine_Zeitung" title="Frankfurter Allgemeine Zeitung">FAZ</a></i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://opacplus.bsb-muenchen.de/permalink/49BVB_BSB/apna2/alma991084838969707356">Der Nachlass befindet sich in der Bayerischen Staatsbibliothek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise_und_Anmerkungen">Einzelnachweise und Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Zu dieser Zeit siehe Stadt Heidelberg (Hrsg.): <i>Erlebte Geschichte erzählt. 1994–1997.</i> Wunderhorn, Heidelberg 2000, ISBN 3-88423-175-8, S. 61–73 (Gespräch zwischen Lenz und <a href="Michael_Buselmeier" title="Michael Buselmeier">Michael Buselmeier</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hans_Maier_(Politiker%2C_1931)" title="Hans Maier (Politiker, 1931)">Hans Maier</a> (geb. 1931): <i>Der Zauber wirkt nach bis heute</i>, in NZZ, 1. September 2018, S. 45, <a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.nzz.ch/feuilleton/hermann-lenz-ld.1411956">https://www.nzz.ch/feuilleton/hermann-lenz-ld.1411956</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Nachweise in: Paul Celan, Hanne und Hermann Lenz: <i>Briefwechsel</i>. Mit drei Briefen von Gisèle Celan-Lestrange. Hrsg. von Barbara Wiedemann (u.&nbsp;a.). Suhrkamp, Frankfurt am Main 2001, S. 8, S. 169 (Anmerkung 10); <i>Ein Fremdling</i>, S.&nbsp;77–85.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Maier (geb. 1931): <i>Der Zauber wirkt nach bis heute</i>, in NZZ, 1. September 2018, S. 45, <a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.nzz.ch/feuilleton/hermann-lenz-ld.1411956">https://www.nzz.ch/feuilleton/hermann-lenz-ld.1411956</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150627000430/http://www.km.bayern.de/kunst-und-kultur/literatur/preise.html">Träger des Jean-Paul-Preises</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 27. Juni 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Neuausgabe mit unbekannten Dokumenten aus dem Nachlass zum hundertsten Geburtstag des Dichters, ausgewählt von Peter Hamm, unter dem Titel: <i>Neue Zeit – Mit einem Anhang: Briefe von Hermann Lenz</i>. Insel, Berlin 2013, ISBN 978-3-458-17567-4.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118571648">118571648</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n50049779">n50049779</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/108885855/">108885855</a></span> | </div>
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